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Prof. Dr. Andreas Lischewski

Email:  andreas.lischewski@nullalanus.edu

Telefon: (0 22 22) 93 21 1533

Institut für Erziehungswissenschaft und empirische Bildungs- und Sozialforschung
Professor für Erziehungswissenschaft

Kurzvita

2015
Einrichtung der Comenius-Forschungsstelle (mit Comenius-Forschungsbibliothek); Wahl zum Sprecher des Wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Comenius-Gesellschaft und Ernennung zum Mitherausgeber des Comenius-Jahrbuches

seit März 2013
Professur für Erziehungswissenschaft an der Alanus Hochschule

2011 – 2013
Professur für Pädagogik mit dem Schwerpunkt „Frühe Kindheit“ an der Katholischen Universität Eichstätt

2008 – 2011
Hochschuldidaktische Zertifizierung „ProfiLehre Bayern“. Wechsel an die Comenius-Forschungsstelle am Department für Bildungswissenschaft der Universität Passau. Habilitation mit einer Arbeit über Johann Amos Comenius und die pädagogische Mentalität der Moderne. Venia legendi für „Allgemeine Pädagogik“.

2002
Wissenschaftspreis der „Unterfränkischen Gedenkjahrstiftung für Wissenschaft“. Mehrjährige Berufstätigkeit in einer Einrichtung für geistig und mehrfach behinderte Menschen.

1997 – 1998
Philosophisches Forschungsstipendium der „Stiftung Metaphysik“

1991 – 1996
Mitarbeiter am Institut für Pädagogik der Universität Würzburg. Stipendiat der „Konrad-Adenauer-Stiftung“. Promotion mit einer Arbeit zum Pädagogischen Personalismus.

1986 – 1990
Interdisziplinäres Studium der Pädagogik mit Psychologie, Soziologie, Philosophie und katholischer Theologie an den Universitäten Bochum und Würzburg

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Publikationen (Auszug)

„Auch das Schöne muß sterben!“ Die Überwindung der ›schönen Seele‹ in der dramatischen Bildungstheorie von Schillers Spätwerk // Bildung als ›Erprobung der Mitte‹. Historische Hinweise zum konstitutiven Zusammenhang von Negativität und Bildung. In: Andreas Lischewski (Hg.): Negativität als Bildungsimpuls? Über die pädagogische Bedeutung von Krisen, Konflikten und Katastrophen, Paderborn: Schöningh 2016, S. 23-58 // 257-272.

Sittlichkeit und Sachlichkeit. Pädagogische Arbeit als Bildungsprinzip bei Georg Kerschensteiner. In: Anke Redecker & Volker Ladenthin (Hg.): Reformpädagogik weitergedacht, Würzburg: Ergon 2016, S. 103-128.

Blinde Flecken der Comeniologie. Perspektiven für eine zukünftige Forschung. In: Wouter Goris, Meinert A. Meyer & Vladimir Urbánek (Hg.): Gewalt sei ferne den Dingen! Contemporary Perspectives on the Works of John Amos Comenius Wiesbaden: Springer 2015, S. 239-260.

Menschenbilder der Reformpädagogischen Bewegung. Versuch einer klärenden Gliederung. In: Horst Philipp Bauer & Jost Schieren (Hg.): Menschenbild und Pädagogik, Weinheim/Basel: Beltz 2015, S. 33-70.

Meilensteine der Pädagogik. Die Geschichte der Pädagogik nach Personen, Werk und Wirkung. Stuttgart: Kröner, 2014.

„Theorie und Praxis“. Perspektiven für ein erneuertes Wissenschaftsverständnis. In: Bertsche, O./Lischewski, A. (Hrsg.): Pädagogik nach Winfried Böhm. Anknüpfung und Weiterführung. Paderborn 2012, S. 15-30.

Johann Amos Comenius und die pädagogischen Hoffnungen der Gegenwart. Grundzüge einer mentalitätsgeschichtlichen Neuinterpretation seines Werkes (= Elementa 81). Amsterdam 2010.

„Omnia sponte fluant …“. Johann Amos Comenius über Selbsttätigkeit und Freiwilligkeit – Eine Provokation (= Philosophische Brocken 6). Dettelbach 2010.

Funktion und Wesen der Platonischen Akademie. Zur Topographie akademischer Bildung (= Bibliotheca Academica 8). Würzburg 2009.

Kurzer Abriss der Geschichte der deutschen Comeniologie. Historische Hinweise zum Bewertungskontext der Consultatio catholica. In: Zemek P. et al. (Hrsg.): Studien zu Comenius und zur Comeniusrezeption in Deutschland (= FS Werner Korthaase), (= studia comeniana et historica 79). Uherský Brod 2008, S. 589-607.

Über Hoffnung. In: Eykmann W. /Seichter S. (Hrsg.): Pädagogische Tugenden. Würzburg 2007, S. 59-81.

Über die Erziehung zum Patriotismus. Geschichtlicher Streifzug zu einem aktuellen Thema. In: Perspektiven der Philosophie. Neues  Jahrbuch 32, 2006, S. 207-258.

Die Frage nach der Frage oder Vom „Anfang“ der Pädagogik. In: Böhm W./Wenger-Hadwig A. (Hrsg.): Erziehungswissenschaft oder Pädagogik? (= FS M. Heitger). Würzburg 1998, S. 11-29.

Person und Bildung. Überlegungen im Grenzgebiet von Philosophischer Anthropologie und Bildungstheorie (= Elementa 70). 2 Halbbände. Amsterdam/Dettelbach 1998.

Tod des Subjekts!? Zum Selbstverständnis der Pädagogischen Anthropologie zwischen „Subjekt“ und „Postmoderne“ (= Erziehung-Schule-Gesellschaft 12). Würzburg 1996.

Über die Sinnfrage in der Pädagogik – Ein Beitrag zur Ontologie der Bildungstheorie. In: Pöggeler Fr. /Scharl W. (Hrsg.): Gegenwart und Zukunft christlicher Erziehung (= Sammlung Christliche Pädagogik 4). Würzburg 1994, S. 163-206.